Jul 19

Designermöbel günstig finden

Bei der Einrichtung der Wohnung oder des Hauses legen die meisten nicht nur Wert darauf, dass die Möbel funktionell sind, sondern zudem auch gut aussehen. Im Handel und im Internet gibt es eine große Auswahl an Produkten und so sollte sich für jeden Geschmack etwas Passendes finden lassen. Wichtig ist, dass man sich in den Räumen wohlfühlt und hier gerne Zeit mit seiner Familie und den Freunden verbringt. Möchte man ganz besondere Stücke sein Eigen nennen wollen, dann gibt es die Möglichkeit Designmöbel zu erwerben und diese daheim aufzustellen. Diese Design Möbel zeichnen sich durch ganz individuelle Designs und Stoffe aus, welche oft auch nur in einer geringen Stückzahl im Handel und den Fachgeschäften zu finden sind. Für solche Unikate muss man als Kunde auch mehr investieren, doch es gibt die Möglichkeit, auch hier Geld zu sparen.
Sollte man sich für spezielle Designermöbel entscheiden, dann ist es zu empfehlen, sich einen Überblick am Markt zu verschaffen und die Angebote miteinander zu vergleichen. So gibt es unter anderem auch das ein oder andere Designermöbel Outlett in den großen Städten. Hier werden Möbel aus den vergangenen Kollektionen oder mit kleinen Fehlern zum Kauf angeboten. Oft spart man hier bis zu 50% des normalen Ladenpreises und kann sicher sein, dass diese Produkte trotzdem qualitativ hochwertig verarbeitet wurden, sind. So findet man in den Verkaufsräumen und Onlineshops Stühle so manch eine Eckbank für das Esszimmer, oder auch Betten und Sofas. Wichtig ist, dass man beim Kauf nicht nur auf die Preise achtet, sondern auch auf anfallende Kosten für die Lieferung und die angegebenen Maßen.

Fakt ist, dass man auch mit wenig Geld schöne Möbel sein Eigen nennen darf und der Besuch in jedem Fall von den Designermöbeln begeistert sein wird. So steht der eigenen Wohlfühloase nichts mehr im Wege und die Investition lohnt sich in jedem Fall.

Jun 15

Designklassiker – “Panton Chair”

Ungewöhnlich, geschmackvoll und mit Stil, sind die Worte die den „Panton  Chair“ wahrscheinlich am treffendsten umschreiben. Der „Panton Chair“ ist vermutlich die bahnbrechendste Erfindung seines Designers Verner Panton, der für sein Meisterstück auch als Namensgeber zur Verfügung stand. Die Idee für den „Panton Chair“ wurde um 1960 geboren. Nach einiger Zeit des Experimentierens mit dem Material ging dieser Freischwinger der besonderen Art sieben Jahre später in Serienproduktion und wurde zu einem Stück Möbelgeschichte, das bis heute nicht an Bedeutung verloren hat.

Er wurde zum absoluten Verkaufsschlager und verhalf seinem Designer zum finalen Durchbruch. Trotz des zwischenzeitlichen Tiefs des „Panton Chairs“ gilt er seit Jahren wieder als absolutes Sahnestück unter Kennern. Formvollendet in weichen Linien ist seine Silhouette für Liebhaber schöner Formen ein Genuss. Aber er sieht nicht nur gut aus, dank seiner besonderen Form ist er auch bequem. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Farben. In einem Stück gefertigt, besteht er aus strapazierfähigem Kunststoff. Da er lichtecht ist, kann er auch im Freien benutzt werden.

Der „Panton Chair“ ist trotz seines überragenden Designs sehr gut mit Möbeln anderer Stilrichtungen kombinierbar.

Die Kombination von „Panton Chairs“ mit einem Barocken Esstisch erweckt den Eindruck exquisiten Geschmacks. Grade der ungewöhnliche Stilmix erfreut das Auge und verschmilzt zu einem spannungsreichen Bild.

Als Popart Möbel in knalligen Farben wird der Panton Chair in einer Lounge mit ansonsten weißen Wänden und weißen Abstellflächen  zum uneingeschränkten Star. Auch im Wintergarten oder auf der Terrasse macht er eine gute Figur und lädt zum Verweilen ein.

Die Anschaffung ist nicht ganz billig, aber der Vergleich lohnt sich. Erhältlich ist der Stuhl in zahlreichen Online-Shops.

Weitere Designklassiker finden Sie hier.

Jun 03

Designklassiker – der Kaffeehausstuhl

Jeder der sich ein bisschen für Möbel interessiert kennt den Kaffeehausstuhl. Ursprünglich bekannt unter dem Namen Konsumstuhl Nr. 14 wurde der heute unter dem Namen Stuhl Nr. 214 bekannte Kaffeehausstuhl ab 1859 erfolgreich verkauft.

Jetzt findet man ihn auch in moderner Interpretation. Entworfen wurde dieser Klassiker von Michael Thonet. Obwohl zu der damaligen Zeit noch viel Pomp vorherrschte und die Möbel viele Schnitzereien aufwiesen, entwarf Thonet formschöne vergleichsweise sehr schlichte Möbel. Seine Ausdauer wurde belohnt. Nicht nur, dass er zu seiner Zeit ein stark expandierendes Unternehmen aufbaute, auch heute noch sind Kaffehausstühle noch jedem ein Begriff. Inzwischen ist ein Original-Thonet-Stuhl ein absolutes Sammlerstück.

Wahrscheinlich gibt es keinen Stuhl, der häufiger verkauft wurde als der Kaffehausstuhl. Trotz der Massenproduktion ist der Kaffehausstuhl von guter Qualität und sehr robust. Kaffeehausstühle werden in Bugholztechnik hergestellt.  Schichtholz wird in einem heißen Leimbad gekocht und gebogen indem man es in eine Metallform spannt. Bei Massivholz nimmt man Wasserdampf, um es biegbar zu machen. Die Verwendung der Bugholztechnik war zwar zu der damaligen Zeit neuartig, machte die Stühle aber durch die geringen Produktionskosten im Vergleich zu traditionellen Schreinermöbel auch für Geringverdienende erschwinglich. Ein weiterer Vorteil neben der schon erwähnten hohen Stabilität, war und sind die Formschönheit und die einfache Reproduzierbarkeit.

Heutzutage ist der Kaffeehausstuhl überall zu finden. Natürlich in Cafés, aber auch im Esszimmer hat der Kaffeehausstuhl schon Einzug gehalten. Noch vor der Zeit des allseits bekannten schwedischen Möbelhauses hatte Thonet schon, ein perfekt zu wenigen Einzelteilen reduziertes, einfach zusammenbaubares und in kleiner Verpackung verschickbares Möbelstück entwickelt. Durch seine hohe Effektivität  und Wettbewerbsfähigkeit hat sich dieser Designklassiker bis heute gehalten.

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